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„Ruhe in den emotionalen Sturm bringen“

Behandlung von Ärgerstörungen und Frustrationsintoleranz

Von einer Frustrationsintoleranz spricht man, wenn ein Mensch eine geringe bis fehlende Bereitschaft besitzt, eine Situation zu ertragen, die er für ungerecht, lästig oder falsch empfindet. Das kann sich in einem fordernden oder vermeidenden Verhalten äußern:

Aufgrund seiner Denk- und Verhaltensmuster  erfährt der Forderer wie auch der Vermeider einen unerwünschten und unnötigen emotionalen Leidensdruck.

Eine Ärgerstörung äußert sich bspw. durch ausgeprägtes Gerechtigkeitsdenken, Null-Verzicht-Denken, absolutes Fordern und Muss-Denken, während man bei einem ausgeprägten Vermeidungsverhalten bspw. langfristig Niedergeschlagenheit, Selbstärger oder eine verlangsamte oder mangelhafte Leistungserbringung in der Schule, Ausbildung oder im späteren Beruf beobachten kann.

Behandlungsmethoden

In der Behandlung von Ärgerstörungen bzw. Frustrationsintoleranz haben sich verhaltenstherapeutische Methoden sowie eine Gesprächstherapie, aber auch Entspannungsverfahren bewährt. Weitere Informationen über eine Therapie finden sie auf der Seite Therapieablauf.

 

„Sage mir, was Dich ärgert, und ich sage Dir, wer Du bist.“

(Detlev Fleischhammel)