Annika_Kreis_Ganzheitlich

Zahlt die gesetzliche Krankenkasse die Therapie bzw. Beratung?

Nein, meine Leistungen als Heilpraktikerin für Psychotherapie und in der Beratung sind keine Kassenleistung und richten sich an Selbstzahler. Viele private Krankenversicherungen und private Zusatzversicherungen übernehmen jedoch Heilpraktikerleistungen im Rahmen der GeBüH. Bitte klären Sie die Voraussetzungen für eine  Kostenübernahme vor Beginn der Therapie mit Ihrer Versicherung. Mein Honorar ist unabhängig von der Übernahme durch eine Versicherung fällig.

 

Welche Vorteile hat die Inanspruchnahme einer Therapie bzw. Beratung als Selbstzahler?

  • Die Inanspruchnahme einer Therapie als Selbstzahler ermöglicht einen kurzfristigen Therapiebeginn, denn sie unterliegen keiner Verzögerung bedingt durch den formellen (Beantragungs-)Prozess oder mögliche Wartezeiten bei den Krankenkassen.
  • Freie Methodenwahl macht es möglich, die Therapie individuell und flexibel auf die Erfordernisse anzupassen.
  • Es bleibt ihre Privatsache, wenn sie eine Therapie in Anspruch nehmen. Es erfolgt keine Übermittlung der Daten an die Krankenkasse oder an Dritte und es obliegt ganz allein ihrer Entscheidung, ob sie Daten an die Krankenkasse oder an Dritte weitergeben möchten.

 

Wieviele Sitzungen braucht es für die Bearbeitung eines Themas?

Das ist abhängig von der Tragkraft Ihres Themas bzw. den Therapie-/Beratungszielen. Nach erfolgtem Kennenlernen und durchgeführtem Erstgespräch lässt sich die Anzahl der benötigten Sitzungen einschätzen und wird Ihnen mitgeteilt.

 

Wie häufig finden die Sitzungen statt?

Zu Beginn der Beratung bzw. Therapie finden die Sitzungen in einem wöchentlichen Turnus statt, bei akuten Themen kann eine Beratung bzw. Therapie anfänglich auch 2x wöchentlich stattfinden. Im Verlauf der Beratung oder Therapie verlängern sich die Abstände der Sitzungen erfahrungsgemäß auf 14 – 30 Tage.

 

Schweigepflicht

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterliege ich nach der Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH, Art. 3) der Verschwiegenheitspflicht (ausgenommen in Notfallsituationen). Aber auch in der Beratung ist die Schweigepflicht für mich selbstverständlich, denn sie ist Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Sollte ein Austausch mit bspw. Familienangehörigen im Sinne einer Fremdanamnese in Betracht gezogen oder notwendig werden, so geschieht dies nur in Abstimmung mit Ihnen und ich hole vorher Ihr schriftliches Einverständnis ein.